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Dauermagnetwerkstoff Drucken

Dauermagnete sind Werkstücke aus einem magnetisierbarem Material, bspw. Eisen (Stahl), Kobalt oder Nickel. Sie besitzen und behalten ihr Magnetfeld, ohne dass ein elektrischer Strom fließen muss wie beim Elektromagneten. Zu den bekanntesten Dauermagnetwerkstoffen gehören die AlNiCo-Legierungen, die Hartferrite, SmCo- und NdFeB-Legierungen, die vorwiegend über Sinterprozesse hergestellt werden.

s. Magnetismus
s. Sintern

 
Dauerschwingprüfung Drucken

Allgemeine Bezeichnung für Versuche an Werkstoffen unter schwingender Belastung mit Hilfe dynamischer Prüfmaschinen.
Für die Prüfung von Stahl ist der Dauerschwingversuch nach DIN 50100, seine Auswertung durch das Wöhler-Diagramm und die Aufstellung des Dauerfestigkeitsdiagramms nach Smith und Haigh die Grundlage, um aus den damit gewonnenen Werkstoffkennwerten Bauteile ausreichend zu dimensionieren.

s. Dauer[schwing]festigkeit sD
s. Wöhler-Diagramm

 
Dopplungen Drucken

Großflächige Werkstofftrennungen im Walzgut, die insbesondere durch oxidierte Lunkeroberflächen entstehen, die beim Warmwalzen nicht miteinander verschweißen. Dopplungen finden sich üblicherweise im Massenzentrum eines Querschnitts, z.B. in der Blechmitte.

s. Lunker
s. Warmwalzen

 
Druckversuch Drucken

Bei dem Druckversuch an metallischen Werkstoffen nach DIN 50106 prüft man das Verhalten des Werkstoffs unter einachsiger Druckbeanspruchung. Der Druckversuch wird an kurzen zylindrischen Proben durchgeführt bis ein Bruch oder Anriss auftritt oder ein vereinbarter Grenzwert der Stauchung erreicht wird. Die ermittelten Verformungs- und Festigkeitskennwerte entsprechen in ihrer Definition denen des Zugversuchs: Ermittelt werden die Druckfestigkeit, die 0,2- oder die 2%-Stauchgrenze, die natürliche Quetschgrenze, die Bruchstauchung und die Bruchausbauchung.

s. Zugversuch

 
Druckwasserstoffbeständige Stähle Drucken
Stahlsorten, die gegen Wasserstoff bis zu 1000 bar und Temperaturen bis 600°C beständig sind. Diese Stähle sind mit Cr, Mo und teilweise V legiert, die den Kohlenstoff zu Sondercarbiden abbinden. Dringt Wasserstoff in den Stahl ein, kann keine Reaktion von Kohlenstoff mit Wasserstoff zu Methan erfolgen, die den Stahl schwer schädigen kann.
 

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